Sequoia Nationalpark

Hier ist also unser sehr gemütliches Hotel, wo wir in Three Rivers übernachtet haben, und auch mal unser Leihwagen auf dem Bild, ein Toyota Highlander, 6-Sitzer mit 279 PS :-)!!! Also ein Auto ganz nach meinem Geschmack. Kostenpunkt hier in den USA: 22.000 Euro, nicht einmal 5.000 Euro mehr wie mein Popel-Fiat... :-(
Direkt nach der Einfahrt in den Nationalpark...
ging es wie erwartet erst einmal wieder sehr steil den Pass hoch...
und bevor wir uns umgeschaut haben, sind wir schon wieder einmal im tiefsten Schnee gesteckt.
Verena machte sich aber wegen ganz anderen sachen Gedanken ;-):
Auf jeden Fall hat es hier eine der dicksten Mamutbäume der Welt:
Größenvergleich:
und hier laufe ich unter einem umgefallenen Baum durch, in den man einen Weg gesägt hat:
Wie man sieht, hat es hier schon zum Schneien angefangen, und der Wetterbericht hat 1,5 Meter Neuschnee gemeldet. Deswegen haben wir geschaut, daß wir wieder in tiefere Regionen kommen, daß es uns nicht plötzlich einschneit, obwohl wir natürlich noch gerne länger hier oben geblieben wären.
Eine Naturbrücke auf dem Weg Richtung San Francisco
Naja, das Wetter hat uns leider
einen derartigen Strich durch die Rechnung gemacht, daß´wir leider ausgerechnet
den Yosemite-Nationalpark saußen lassen mußten. Aber nachdem im Winter nur eine
Straße befahrbar ist, weil die anderen Straße Wintersperre haben, und das auch
nur bei guter Wetterlage, war die Chance einfach zu gering, daß genau diese
Straße bei 1,5 Meter Neuschnee auch wirklich passierbar ist. Daher haben wir uns
entschieden, direkt nach San Francisco zu fahren und und dort mit dem Stefan zu
treffen. Im Nachhinein hat sich auch gezeigt, dass diese Entscheidung absolut
richtig war, da es die komplette Region eingeschneit hat.
Zu dem Weg nach San Francisco gibt es gar nichts zu sagen oder zu zeigen. Es hat
nur geregnet wie aus Eimern. Wenigstens konnten wir auf der Bay-Bridge nach San
Francisco rein noch ein Bild machen, weil es hier wenigstens ganz kurz einmal
aufgehellt hat.