Death Valley

Anscheinend der heißeste Ort der Welt, bei uns hat es wohl das Pensum von 10 Jahren auf einmal geregnet bzw. geschneit: Das Death Valley. Irgendwie hat es mich schwer an die Atacama-Wüste erinnert, wo es auch das erste mal seit menschengedenken geregnet hatte, als wir dort waren. Vielleicht sollte ich mich doch mal als Regenmacher versuchen... ;-). Naja, fototechnisch haben wir unser bestes versucht, aber beim Versuch ist es auch geblieben...
Das Schild an der Einfahrt zum Nationalpark
Spuren im Sand
Hier hat es im Sommer bestimmt kein Wasser...
Irgendwie habe ich mir den heißesten Fleck der Welt anders vorgestellt...
aber hier der Beweis, wir waren auf 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel!
Kutschen am teuersten Hotel von unserer Reise
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Und der "Kunstparkour" im Death Valley, haette mit Sonne bestimmt nicht besser ausgeschaut... ;-)
Auch die Sanddünen, nicht auszudenken, wie real das ausgeschaut hätte, wenn die Sonne gescheint hätte...
da schaut doch das hier VIEL realistischer aus, so richtig nach Hitze und Staub...:
Naja, wir haben das Death Valley dann wegen dem schlechten Wetter verlassen, außerdem hatten wir heute eine der größten Tagesetappen vor uns. Auf einsamen Straßen...
sind wir gefahren, bis wir endlich...
schönes Wetter gefunden haben.
Aber der Lake Isabella war noch nicht unser Ziel, wir mußten weiter.
Hier hat uns wieder das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, und wir sind wegen der Kettenpflicht hier nicht weitergekommen und mußten das Gebirge umfahren, was uns auch wieder gute 2 Stunden gekostet hat.
Am Abend waren wir dann erst am Sündrad des Gebirges,...
dafür waren wir wieder im Plantagengebiet.
Übernachtet haben wir in einem traumhaft schönen Motel in Three Rivers.